Mittelamerika und Karibik - Malariarisiko


Malaria ist im allgemeinen in Mittelamerika wenig verbreitet. Es kommt überwiegend Malaria tertiana vor. Die Hauptstädte sind in der Regel malariafrei.
In der Karibik kommt Malaria tropica auf Haiti und der Dominikanischen Republik vor. Die anderen Inseln sind dagegen malariafrei.


Detaillierte Empfehlungen finden Sie unter jeweiligen Ländern. Da viele Prophylaxemedikamente nur individuell geeignet bzw. nur in Apotheken nur auf Rezept erhältlich sind, muss die Malaria-prophylaxe immer mit dem Hausarzt absprochen werden.



Belize
Costa Rica
Dominikanische Republik
El Salvador
Guatemala
Haiti
Honduras
Mexiko
Nicaragua
Panama


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In Belize besteht kein bzw. ein minimales Malariarisiko; es kommt jedoch zu saisonalen und gebietsspezifischen Häufungen an Malariaerkrankungen. Eine kontunierliche Malariaprophylaxe ist in aller Regel nicht erforderlich, allerdings sollte Chloroquin als Notfallmedikation mitgenommen werden.

In Costa Rica besteht kein bzw. ein minimales Malariarisiko; es kommt jedoch zu saisonalen und gebietsspezifischen Häufungen an Malariaerkrankungen. Eine kontunierliche Malariaprophylaxe ist in aller Regel nicht erforderlich, allerdings sollte Chloroquin als Notfallmedikation mitgenommen werden.

In der gesamten Domenikanischen Republik besteht ein Malariarisiko. Die Mitnahme von Resochin als Notfallmedikation wird daher empfohlen

In El Salvador besteht kein bzw. ein minimales Malariarisiko; es kommt jedoch zu saisonalen und gebietsspezifischen Häufungen an Malariaerkrankungen. Eine kontunierliche Malariaprophylaxe ist in aller Regel nicht erforderlich, allerdings sollte Chloroquin als Notfallmedikation mitgenommen werden.

In Guatemala besteht kein bzw. ein minimales Malariarisiko; es kommt jedoch zu saisonalen und gebietsspezifischen Häufungen an Malariaerkrankungen. Eine kontunierliche Malariaprophylaxe ist in aller Regel nicht erforderlich, allerdings sollte Chloroquin als Notfallmedikation mitgenommen werden.

In Haiti wird die Mitnahme von Resochin als Notfallmedikation empfohlen.

In Honduras besteht kein bzw. ein minimales Malariarisiko; es kommt jedoch zu saisonalen und gebietsspezifischen Häufungen an Malariaerkrankungen. Eine kontunierliche Malariaprophylaxe ist in aller Regel nicht erforderlich, allerdings sollte Chloroquin als Notfallmedikation mitgenommen werden.

In Mexiko besteht kein bzw. ein minimales Malariarisiko; es kommt jedoch zu saisonalen und gebietsspezifischen Häufungen an Malariaerkrankungen. Eine kontunierliche Malariaprophylaxe ist in aller Regel nicht erforderlich, allerdings sollte Chloroquin als Notfallmedikation mitgenommen werden.

In Nicaragua besteht kein bzw. ein minimales Malariarisiko; es kommt jedoch zu saisonalen und gebietsspezifischen Häufungen an Malariaerkrankungen. Eine kontunierliche Malariaprophylaxe ist in aller Regel nicht erforderlich, allerdings sollte Chloroquin als Notfallmedikation mitgenommen werden.

In Panama besteht kein bzw. ein minimales Malariarisiko; es kommt jedoch zu saisonalen und gebietsspezifischen Häufungen an Malariaerkrankungen. Eine kontunierliche Malariaprophylaxe ist in aller Regel nicht erforderlich, allerdings sollte Chloroquin als Notfallmedikation mitgenommen werden.


Veranwortlich für den Inhalt: Michael Dieckmann