Naher und mittlerer Osten - Malariarisiko

Malaria kommt im nahen Osten selten vor; etwas höher ist das Risiko im mitteleren Osten.

Detaillierte Empfehlungen finden Sie unter jeweiligen Ländern. Da viele Prophylaxemedikamente nur individuell geeignet bzw. nur in Apotheken nur auf Rezept erhältlich sind, muss die Malaria-prophylaxe immer mit dem Hausarzt absprochen werden.



ehem. GUS-Staaten
Irak
Iran
Israel
Jemen
Jordanien
Libanon
Kuwait
Oman
Palästina
Saudi-Arabien
Syrien
Türkei
Vereinigte Arabische Emirate
Zypern



In den ehemaligen GUS Staaten ist in aller Regel keine Malariaprophylaxe erforderlich. In geringes Risiko besteht in Süd-Tadschikistan.

Im Irak besteht ein geringes Malariarisiko. Resochin sollte als Notfallmedikation mitgenommen werden.

Im Iran besteht ein geringes Malariarisiko. Die Mitnahme von Lariam, Malarone oder Riamet als Notfallmedikation wird daher empfohlen.

In Israel besteht kein Malariarisiko.

Im Jemen besteht ein geringes Malariarisiko. Die Mitnahme von Lariam, Malarone oder Riamet als Notfallmedikation wird daher empfohlen.

In Jordanien besteht kein Malariarisiko.

Im Libanon besteht kein Malariarisiko.

In Kuwait besteht kein Malariarisiko.

Im Oman besteht ein geringes Malariarisiko. Die Mitnahme von Lariam, Malarone oder Riamet als Notfallmedikation wird daher empfohlen.

In Palästina besteht kein Malariarisiko.

In Saudi-Arabien besteht ein geringes Malariarisiko. Die Mitnahme von Lariam, Malarone oder Riamet als Notfallmedikation wird daher empfohlen.

In Syrien besteht kein Malariarisiko.

In der Türkei ist in aller Regel keine Malariaprophylaxe erforderlich. In geringes Risiko besteht in Südostanatolien und im Sommer auch an der türkichen Riviera.

In denVereinigten Arabischen Emiraten besteht ein geringes Malariarisiko. Die Mitnahme von Lariam, Malarone oder Riamet als Notfallmedikation wird daher empfohlen.

Auf Zypern besteht kein Malariarisiko.


Veranwortlich für den Inhalt: Michael Dieckmann