Malaria - Malariaprophylaxe Telefonnummern

Das Tropeninstitut München bietet eine Abfragemöglichkeit unter folgenden Rufnummern an:

Dort werden die Empfehlungen zur Malariaprophylaxe laufend aktuallisiert und den medizinischen Erkenntnissen angepasst, da wie eingangs erwähnt sich die Malariaverbreitung und Erregerempfindlichkeit ständig ändern kann.

Mitunter helfen aber Fachärzte aus den verschiedensten Bereichen weiter sofern Sie ein Erkrankung oder fragen haben:

Allgemeinmedizin Anaesthesiologie Augenarzt Chirurg Frauenarzt
HNO-Arzt Hautarzt Herzchirurg Kieferorthopaede Kinder & Jugendpsychiater
Kinderchirug Kinderarzt Klinik Gesichtschirurg Neurologe
Nuklearmedizin Orthopaede Pharmakologe Praktischeaerzte Urologe
Psychiater Psychotherapeutische Medizin Radiologe Rechtsmedizin Transfusionstherapie

Detaillierte Empfehlungen finden Sie unter jeweiligen Gebieten. Da viele Prophylaxemedikamente nur individuell geeignet bzw. nur in Apotheken nur auf Rezept erhältlich sind, muss die Malariaprophylaxe mit dem Hausarzt besprochen werden.


Weitere medizine Links:


www.kupferspirale.de | www.schmierblutungen.de | www.hautschichten.de
www.bauchdeckenstraffungen.de | Medikamententester | www.atemkontrolle.de

Ferner sollte man sich bewusst sein, dass eine Prophylaxe ein Chemiecocktail ist, die zwar Malaria bekämpft, jedoch von Fall zu Fall sehr starke Nebenwirkungen hat. Daher konnen sich Menschen, die dauerhaft in Malariaregionen leben, NICHT durch diese Medikamente schützen. Zudem gilt es einen weiteren Umstand zu berücksichtigen:
Der Malariaparasit entwickelt zunehmend Resistenzen gegen Medikamente (insbesondere Chloroquin [Resochin]), sodass bei Einnnahme der Prophylaxemittel Malaria dennoch ausbrechen kann UND DANN AUFGRUND DER NICHT EINDEUTIGEN SYMPTOME NICHT ERKANNT WIRD (streitig).
Erkrankt man dagegen ohne Prophylaxe an Malaria, so sind die Symptome eindeutig (streitig) und eine Behandlung der Malaria ist dann in Krankenhäusern möglich.